Wofür Office Club steht
Vier Überzeugungen, die das Konzept seit dem ersten Tag prägen
Seit unserer Gründung 2011 in Berlin steht Office Club für Coworking, Büros, Meetingräume und Geschäftsadressen. Heute sind wir an 20 Standorten in Deutschland, Italien und der Schweiz zu Hause, betreuen über 10.000 Mitglieder und beschäftigen rund 100 Menschen vor Ort. Was uns antreibt, ist ein klares Ziel: einer der führenden europäischen Anbieter für flexibles Arbeiten zu werden.
01 – Eine bessere Arbeitswelt
02 – Community statt Großraum
03 – Flexibilität, die mitwächst
04 – Nachhaltig, qualitativ, ehrlich
Was Office Club ausmacht
Drei Dinge, die wir besonders ernst nehmen

Repräsentative Adressen in Top-Lagen
Eine Adresse, die für dich spricht. Office Club ist in den besten Innenstadtlagen Europas zu Hause: von der Berliner Friedrichstraße über die Düsseldorfer Königsallee bis zur Mailänder Via Monte Napoleone. Ob als ladungsfähige Geschäftsadresse, für den Kundentermin oder als täglicher Arbeitsplatz – unsere Standorte in Deutschland, Italien und der Schweiz sind dort, wo Geschäft passiert. Je nach Tarif arbeitest du an einem festen Standort oder flexibel an allen.

Flexibilität für dein Geschäftsmodell
Drei Personen für zwei Monate? Ein virtueller Firmensitz mit Postservice? Ein Konferenzraum für übermorgen? Office Club ist so aufgebaut, dass sich Mitgliedschaften an deine Realität anpassen – nicht umgekehrt. Mitglieder wechseln zwischen Standorten, skalieren nach oben oder unten und bleiben dabei in einem System, das sich anpasst.

Service mit Namen statt Ticketnummer
Etwa 100 Menschen sorgen dafür, dass Office Club funktioniert – an allen Standorten in allen Ländern. Unser Team vor Ort kennt die Mitglieder beim Namen, nicht anhand einer Kundennummer. Deine Anfragen landen nicht in einem Callcenter, sondern auf einem Schreibtisch in derselben Stadt, wo dir individuell geholfen werden kann.
Wie es dazu kam
Im Gespräch mit den Office-Club-Gründern Simon Schier und Philipp Roth
Hallo Simon, hallo Philipp! Ihr seid die beiden Gründer von Office Club. Wie ist die Idee entstanden, einen Coworking Club zu gründen?
Simon: Wir kommen eigentlich aus dem Bereich Online Marketing und hatten mit dem Thema Coworking bzw. Bürodienstleistungen im Grunde überhaupt nichts zu tun. Die Idee kam ganz einfach über den eigenen, konkreten Bedarf als Gründer. Wir haben Coworking auf einer Geschäftsreise in den USA kennengelernt – das Konzept hat uns interessiert und wir haben uns direkt nach der Rückreise hingesetzt um erste Pläne zu schmieden. Der Ansatz war ganz einfach: Wir haben hier etwas, das ungeheuer interessant ist und nebenbei auch viele der Probleme lösen kann, mit denen wir selbst uns tagtäglich auseinander setzen müssen.
Wo habt ihr angefangen?
Philipp: Wir haben teilweise aus dem Home Office und dann eine Zeit lang aus einem Business Center hier in Berlin gearbeitet und schnell festgestellt: Das ist nicht das Umfeld, das für unsere Firma und uns persönlich optimal ist.
Was habt ihr dort konkret vermisst?
Philipp: Im Home Office fehlte uns eindeutig die Struktur im Alltag und eine zumindest halbwegs erkennbare Trennung zwischen Job und Privatleben. Als Gründer steht man ja irgendwie immer unter Strom und versucht, möglichst vieles sofort zu erledigen beziehungsweise möglichst alles im Voraus zu bedenken. Da hilft es, vor allem für den Kopf, abends auch mal eine „Bürotür“ hinter sich schließen zu können, die nicht gleichzeitig die Wohnzimmertür ist. Im Business Center war das natürlich möglich, allerdings hat uns dort das sterile Ambiente abgeschreckt. Für Gründer ist es, unserer Erfahrung nach, sehr wichtig, auf direktem Wege zu kommunizieren und sich immer mal wieder von seinem Umfeld berieseln zu lassen.
Seit der Gründung von Office Club ist im Bereich Coworking sehr viel passiert. Wie habt ihr die Entwicklung selbst erlebt?
Simon: Das stimmt, seit 2010, als wir uns an das Office Club-Konzept gewagt haben und das Thema Coworking in Europa noch in den Kinderschuhen gesteckt hat, hat sich wahnsinnig viel getan. Wir merken das vor allem daran, dass heutzutage viele Leute sofort etwas mit dem Begriff Coworking anfangen können. Entweder, weil sie selbst schon eigene Coworking-Erfahrungen gesammelt haben oder zumindest über Kollegen oder die Medien etwas davon gehört haben. Vor ein paar Jahren hat man sich häufig mit Umschreibungen wie „sowas wie eine Bürogemeinschaft, nur größer und besser“ helfen müssen, um seinem Gegenüber das Konzept irgendwie näher zu bringen. Die Übergänge sind ja teilweise auch fließend. Heute gibt es einen sehr dynamischen Coworking-Markt, auf dem eigentlich jeder Interessierte einen passenden Coworking Space für seine Bedürfnisse findet - egal ob es jetzt ein High-End-Design-Space oder eher eine Künstler-Community sein soll. Das ist doch toll!
Heute, gut fünfzehn Jahre später – wo steht Office Club?
Simon: An 20 Standorten in drei Ländern, mit über 10.000 Mitgliedern und etwa 100 Kolleg:innen. Das war 2011 nicht der Plan. Wir hatten genug damit zu tun, dass der eine Standort in Prenzlauer Berg gut anläuft. Was sich nicht geändert hat: Office Club ist immer noch ein Herzensprojekt, immer noch in Berlin verankert und immer noch näher dran an einem Boutique-Hotel als an einem Büro-Konzern. Das soll auch so bleiben.
Was kommt als nächstes?
Philipp: Wir wollen einer der führenden europäischen Anbieter für flexibles Arbeiten werden. Nicht der größte – das überlassen wir gerne anderen. Sondern der, bei dem es sich am meisten zuhause anfühlt. Drei Länder sind ein guter Anfang. Mailand und Zürich haben gezeigt, wie schnell sich das Konzept in ein anderes Umfeld übertragen lässt, ohne seine Seele zu verlieren. Da geht noch mehr.
Welchen Rat könnt ihr als Gründer angehenden Jungunternehmern mit auf den Weg geben?
Simon: „Redet mit den Leuten“! Die meisten Impulse als Unternehmer haben wir aus persönlichen Gesprächen, direkten Kontakten und regelmäßigem Austausch mit Gleichgesinnten gezogen.
Warum Office Club?
Flexible Arbeitsbereiche, die Raum für deine Ideen und Visionen bieten
Mit Office Club arbeitest du in einer inspirierenden Atmosphäre an den besten Standorten der Stadt und genießt die Flexibilität, zwischen unseren Clubs zu wechseln – und das zu einem Bruchteil der Kosten eines eigenen Büros. Office Club ist ein Konzept für alle, die Bürozeit nicht in Fünf-Jahres-Mietverträgen denken wollen. Tarife, die sich monatlich anpassen lassen. Geschäftsadressen, die ladungsfähig sind, nicht nur dekorativ. Und ein Empfangsteam, das morgens grüßt, weil es gestern auch schon da war. Alles ist sofort startklar, damit du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: dein Business.
- Miete
- Möblierung
- Reinigung
- Strom & Internet
- Empfangsteam
- Sicherheit
Was Office Club anders macht
Vier Punkte, die uns unterscheiden
Boutique statt Konzern
Office Club betreibt nicht hunderte Standorte – das ist Absicht. Boutique-Größe heißt: Wir kennen unsere Mitglieder und unsere Standorte. Entscheidungen werden auf kurzem Weg getroffen – im direkten Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort.
Faire Preise
Mitgliedschaften sind sehr flexibel. Preise sind transparent online zu finden. Keine versteckten Kosten, keine Bindung über Jahre, keine Vertragsklausel-Akrobatik. Wer Office Club nicht mehr braucht, geht – oder kommt später wieder zurück.
Echte Menschen
Office Club ist kein Briefkasten im Treppenhaus eines Hinterhofs. An jedem Standort arbeitet ein Team, das morgens Kaffee macht, Pakete annimmt, Räume vorbereitet und abends abschließt. Persönlich, ansprechbar, immer für dich da.
Digital von Anfang an
Buchung, Vertrag, Zugang – im Hintergrund sind wir konsequent digital. Dazu kommt die Clubkarte als Türöffner, Check-in und Zahlungsmittel sowie ein Mitgliederportal, das den Alltag schlank hält. Damit der Kopf für das Wesentliche frei bleibt.









